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You Are Here: Home » Allgemein, Der Klimawandel, Die tun nichts » VW belastet das Klima

Öl22Klimamodell legen nahe, dass der Menschen, verantwortlich ist, an der Erderwärmung. Die in Folge extreme Wetterkapriolen. In vielen Regionen ist Trockenheit und Dürren die Regel. Somit herrscht großer Wassermangel, wie im November 2015. Menschen müssen dann mit Trinkwasser versorgt werden. Tanklastwagen liefern das kostbaren Nass.

Wer nun denkt, das ereignet sich alljährlich in Afrika, der Irrt gewaltig. Nein, das geschieht gerade in Deutschland! Ja sie haben richtig gelesen! In einigen Regionen des Landes gibt es kein Trinkwasser mehr! Bäche und Flüsse sind restlos ausgetrocknet und Böden verkarsten, sind Staub trocken.

Doch das ist nichts im Vergleich zu der eigentlichen Gefahr, die von der Erderwärmung ausgeht. Es deutet vieles darauf hin, dass klimatischer Wandel in der Frühgeschichte der Erde die häufigste Ursache für das sogenannte Massenaussterben war. Obwohl globale Katastrophen dieses Kalibers in den Medien noch immer gern mit Asteroiden Einschlägen erklärt werden, haben sich derlei Zusammenhänge als unhaltbar erwiesen, seit sich Gesteine zeitlich besser zuordnen lässt. So ereignete sich etwa der berühmte Meteoriten Einschlag im Mexikanischen Chicxulub, der für das Ende der Dinosaurier verantwortlich gemacht wurde, in Wirklichkeit mehr als 100.000 Jahre, bevor die Riesenechsen von der Bühne der Erdgeschichte abtraten.

Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, das Artenverluste wiederholt von drei gleichzeitig auftretenden Einflüssen bewirkt wurden: rasantem Temperaturanstieg, einer Versauerung der Weltmeere und einem Sauerstoffverlust in den Ozeanen. All dies wiederum wurde dadurch verursacht , dass große Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangten. Durch sein Eindringen ins Meerwasser erhöhte sich dessen Säuregehalt. Mit steigenden Temperaturen verlangsamte sich schließlich die Wasserzirkulation, was verhinderte, dass Sauerstoff in die tieferen Lagen gelangte.

Die großen Kohlendioxid Emissionen der Vergangenheit wurden durch Vulkanausbrüche verursacht, die um ein Vielfaches verheerender ausfielen als alles, was wir heute erleben. Die Dinosaurier fielen möglicherweise Eruptionen zum Opfer, die so gewaltig waren, dass der Lavastrom sich mehr als 1.500 Kilometer weit ergoss. Doch selbst dieses Ereignis wird durch eine Krise in den Schatten gestellt, die sich 1990 Millionen Jahre zuvor ereignete und fast alle Meeresbewohner sowie einen Großteil der an Land lebenden Arten auslöschte, die sogenannte Perm- Krise vor 205 Millionen Jahren vollzog sich vermutlich in zwei Phasen von je 60.000 Jahren und löschte Ökosysteme aus, so dass ganze Wälder verschwanden. Als die sich regenerierten, entstanden neue Tier- und Pflanzenarten.

Jüngste Forschungen legen nah, dass jene Dezimierung der Artenvielfalt durch die Eruption eines vulkanischen Gürtels verursacht wurde. Es ist anzunehmen, dass Kohlendioxid der Hauptgrund war. Die Veränderung, sie verursachte einen Anstieg der Meerestemperatur um bis zu zehn Grad, erfolgte so plötzlich, dass die Mehrzahl der Lebensformen nicht in der Lage war, sich schnell genug anzupassen. Ein Teil des Kohlendioxid sprudelte aus dem Magma heraus. Doch auch fossile Brennstoffe dürften eine Rolle gespielt haben. Die Vulkane explodierten durch die Sedimente hindurch und kochten einen Teil der Kohl, des Erdöls und des Methans, die diese enthielten.

Und heute? Die durch Verbrennen fossiler Brennstoffe verursachte Versauerung der Meere geht schneller vonstatten als jemals in den vergangenen 300 Millionen Jahren. Der Fortbestand ist gefährdet, wenn nicht bald Einsicht gewonnen und somit ein radikales Umdenken einkehrt. Die Politik wäre nun gefordert, ist wie der Fall VW aufzeigt viel zu eng mit die Wirtschaft verknüpft. Nur so lässt sich erklären, das dieser exorbitante Umweltskandal zur Nichtigkeit verkommt. Hier ist die Bundesumweltministerin gefragt, VW zu Verklagen! Was jedoch ausbleibt im Sinne des Unternehmens und den Erhalt von Arbeitsplätze. Einzig die USA könnten im Sinne der Umwelt VW Verklagen, aber davon ist nicht auszugehen.

Von der Europäischen Union ist nichts zu erwarten, welche ganz im Sinne Merkel, jegliche Prüfkriterien sowie Abgasnormen, gesetzliche zu Gunsten der Automobilindustrie angepasst hat.


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